Inmitten des geschäftigen Treibens von Altötting ruht die Gnadenkapelle wie ein stilles Herz, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Wenn man den von Kerzenruß geschwärzten, mystischen Raum betritt, umfängt einen sofort eine tiefe, fast greifbare Stille, die weit über das bloße Schweigen hinausgeht. Es ist die gesammelte Hoffnung und das tiefe Vertrauen unzähliger Generationen, die hier ihre Sorgen und Dankgebete in die Wände eingraviert haben. In diesem schummrigen Licht, umgeben von kostbaren Votivgaben, spürt man, dass dies ein Ort ist, an dem das Menschliche das Göttliche berührt – ein Ankerpunkt für die Seele, der uns daran erinnert, dass wir in unseren schwersten Stunden niemals gänzlich allein sind.
Maria hat geholfen!
Erhörter

Das Zentrum dieses Friedens bildet die Schwarze Madonna, die mit einer Sanftmut und unerschütterlichen Ruhe auf jeden blickt, der vor sie tritt. Ihr dunkles Antlitz strahlt eine ergreifende Würde aus; sie wertet nicht, sie nimmt nur an. In ihrer Gegenwart verblassen die Äußerlichkeiten des Alltags, und was bleibt, ist die reine Essenz des eigenen Seins. Es ist zutiefst inspirierend zu sehen, wie dieses kleine, hölzerne Gnadenbild zur Quelle einer inneren Stärke wird, die Menschen dazu bewegt, mit neuer Hoffnung und aufrechtem Gang in ihr Leben zurückzukehren. Die Gnadenkapelle ist mehr als ein Monument des Glaubens – sie ist ein Versprechen, dass aus tiefer Dunkelheit stets ein neues, stilles Licht der Geborgenheit erwachsen kann.
Mein Weg zur „Schwarzen Madonna“
Nach einer niederschmetternden und stark lebensbedrohlichen Diagnose Anfang 2025 … lag ich am Boden. Mit Familie war aufgeben keine Option. lange Therapie … konnte ich gegen Ende 2025 neue Hoffnung schöpfen. Auch aufgrund meiner regelmäßigen Besuche in der Gnadenkapelle. Seitdem habe ich mein Leben radikal verändert, auch beruflich reduziert. Die verbleibende Zeit erscheint nun viel wertvoller und ich will sie am liebsten mit der Familie teilen. Ich versuche, das unvermeidbare so lange wie möglich hinauszuzögern, und gehe viel spazieren und pilgere gerne. Das habe ich für mich entdeckt. Sehr zu empfehlen ist der Jakobsweg und der Franziskusweg in Italien. Beides habe ich bereits beschritten.
In den Alltag integriere ich so gut es geht kleine Wanderungen (ca. 2h) zur Gnadenkapelle. Ich bin unglaublich froh, dass wir kurz vor meiner Diagnose in die Nähe von Altötting gezogen sind und mir dieser Weg dadurch eröffnet wurde. Ich schöpfe viel Kraft an diesem besonderen Ort.
Vor meiner Diagnose war ich so gut wie nicht gläubig, bin studierter Ingenieur und habe an nichts geglaubt. Dies hat sich seitdem radikal verändert, zum Positiven. Es tut gut, an etwas Überirdisches zu glauben, zu glauben, da gibt es etwas über uns. Zu wissen, dass man nicht alles selbst in der Hand hat. Dass Wunder geschehen können.
Dein Weg zur „Schwarzen Madonna“
Am besten kommst du selbst zur Schwarzen Madonna und pilgerst nach Altötting, wenn du Hilfe in der Not erbitten willst, Unterstützung suchst oder dich bedanken willst. Es ist ein magischer Ort und einer der bekanntesten Wallfahrtsorte weltweit (Nr. 1 in Deutschland), zu dem jährlich über 1 Million Besucher pilgern. Aber wenn Du zu weit weg bist, es eilt oder Du nicht im Stande bist, hierher zu kommen, dann kann ich Dir Folgendes anbieten.
Da ich nicht weit entfernt von Altötting lebe, gehe ich regelmäßig ca. 1x die Woche zur Gnadenkapelle und bete dort zur Madonna, erbitte Hilfe und Kraft, und zünde anschließend eine Kerze an. Das hilft mir, das hilft Millionen Menschen und Pilgern, die jährlich hierher kommen, und ich bin fest überzeugt, das hilft auch Dir in der Not.
- Ich zünde bei meinem nächsten Besuch eine Kerze für eine bestimmte Person in der Gnadenkapelle an und schicke bei Wunsch gerne ein Foto (Opfergabe 1€)
- Ich gehe für eine bestimmte Person nach Altötting, erbitte in der Gnadenkapelle Hilfe in der Not und zünde anschließend eine Kerze an. Dies dauert für mich zu Fuß ca. 3h. Auf Wunsch schicke ich digital gerne ein Foto davon.
- Ich mache alles aus Punkt 2 und besorge am Kapellplatz einen besonderen Glücksbringer/Schutzengel (Wert 5€, geweiht) für diese Person und schicke diesen per Post an Dich. Dies ist für mich ein Aufwand von ca. 4h. Auf Wunsch lege ich ein Foto der brennenden Kerze bei.
- Ich besorge am Kapellplatz einen besonderen Glücksbringer/Schutzengel (Wert 5€, geweiht) für eine bestimmte Person und schicke diesen per Post an Dich.
- Individuelle Anfrage.
Ausdrücklicher Hinweis
Ich will dafür keine Bezahlung. Ich sehe dies als meine Art mich gesellschaftlich zu engagieren, etwas zurückzugeben und im besten Falle zu helfen. Weil ich auch tolle Menschen um mich hatte, die mich/uns unterstützt haben. Ich finde darin Sinn. Ich freue mich über Spenden, egal wie groß. Opfergaben und Glücksbringer bitte ich durch eine Spende zu erstatten.